Folge 3.2: Sucht

Moin ihr Lieben,

heute mal etwas aus der tiefen Schlucht meiner manchmal verwirrten Gedanken.

Süchtig werden kann man von vielen Stoffen, Flüssigkeiten, Dingen oder sogar Verhalten. Aber was ist schlimmer: Süchtig sein oder den eigenen Vorteil aus der Sucht anderer zu ziehen?!

Ein altes Spiel, alte Regeln, schon oft gesagt und angeprangert, aber viel spannender: Wie wollen wir weiter machen?

Viel Spaß!

 

PS: Seid immer auf dem neusten Stand!

PSPS: In der Regel dürft ihr ab jetzt immer Dienstags und Freitags mit mir rechnen, außer es kommt irgwas dazwischen … -.- Von dem wir jetzt aber erst mal net ausgehen 😉

 

Musik (Lizenz): Living Nightmare by Snowflake (c) copyright 2016 Licensed under a Creative Commons Attribution (3.0) license. Ft: Blue Wave Theory & one RED pearl by panu (c) copyright 2018 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial  (3.0) license. Ft: AT (aka Audiotechnica)

Bild: https://unsplash.com/@f7photo

Das 3. Bild der Ausgangssituation

nur-hetero

So sind wir aufgewachsen oder?! Zumindest die meisten. Auch ich hatte/habe eine Mutter und einen Vater und in erster Linie hat mein Vater gearbeitet und meine Mutter war für Haus und Hof zuständig. Und Kindererziehung klar …

Die feministische Bewegung ist schon ne Weile länger am Ball: Dieses starre Konstrukt zu verschieben oder gar ganz aufzulösen. Ich mein, es ist ja auch einfach: Eine Autobahn lässt sich leichter befahren, als sich in den noch komplett neuen Jungle eines neuen Verhaltens oder Lebens zu schlagen. 

Viele dürften mittlerweile fast schon genervt sein von dem “dämlichen Gender Gab”-Thema.

(Ähnlich wie ich im Geschichtsunterricht als wir das 5. Mal den 2. Weltkrieg durchgenommen haben … Was nicht am Thema liegt, das sollte NIEMALS vergessen oder verdrängt werden! Aber durch Art und Weise, wie ein Thema aufbereitet wird, dargestellt und AM WICHTIGSTEN die Bezüge zum Heute gezogen werden, steigt oder fällt die Aufmerksamkeit der zuhörenden Menschen.)

Aber das zaubert die Thematik nicht weg. Es löst die unterschiedliche Sichtbarkeit der Geschlechter und vor allem Wertschätzung nicht auf. Jeder Mensch und jede Person arbeitet jeden Tag daran mit, ob wir mehr Respekt für einander haben oder auf einander losgehen.

Hier gehts weiter zur Kunstausstellung und weiteren Ausführungen 😉

Folge 2.3: Rassismus im Alltag: „Ich hab ja nix gegen Schwule, aber …“

Moin ihr Lieben,

Heute geht’s mal wieder Richtung der Regenbogenwelt.

Dieser Text ist jetzt schon eine gewisse Zeit her, aber dessen Inhalt hat immer noch Bedeutung. Leider!

Ich weiß Rassismus bedeutet die Ablehnung und Abwertung eines Menschen aufgrund dessen/deren Herkunft, Hautfarbe und/oder der Religion, aber ich finde Worte wie Homophobie oder Transphobie treffen es manchmal einfach nicht wirklich …

Diese Worte inkludieren eine Angst, die auch, wie ich glaube, bei den meisten Menschen die Ablehnung von uns Regenbogen-Leuten begründet. Aber die Blicke, die Ausgrenzung und Entwertung unserer Identitäten und Liebe manchmal … das ist nicht mehr einfach nur „Angst“ …

Viel Spaß!

PS: Seid immer auf dem neusten Stand!

PSPS: In der Regel dürft ihr ab jetzt immer Dienstags und Freitags mit mir rechnen, außer es kommt irgwas dazwischen … -.- Von dem wir jetzt aber erst mal net ausgehen 😉

Musik: Musik_Living_Nightmare_by_Snowflake

Bild: https://unsplash.com/@brandialxndra

Infos: https://neue-debatte.com/2016/10/18/rassismus-im-alltag-ich-hab-ja-nix-gegen-schwule-aber-part-1/