Das 2. Bild der Ausgangssituation

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Menschen mit starren Gedankenmustern haben scheinbar dieses Bild vor Augen, wenn es um Geschlechter Vielfalt geht: Es gibt nur Mann und Frau. Nur diese beiden Formen, die vor allem der Fortpflanzung dienen.

Wenn ich oder andere, die sich für die LGBTQ+-Community einsetzten, mit Menschen diskutieren, die ziemlich viel gegen uns haben, dann taucht das als “Todschlag-Argument” auf. Es sei nicht natürlich. Es gibt eben nur diese Zwei, sonst würde die Menschheit ja aussterben, weil wir uns nicht mehr vermehren könnten

(Mal ein bisschen Srakasmus: Was wäre denn so schlimm dran, wenn in nächster Zeit nicht mehr so viele Menschen geboren würden?! Müssen wir dauernd Kinder bekommen? Sind wir nicht eine große Menschheitsfamilie und müssen gar nicht so doll unterscheiden zwischen “denen und uns”. Oder “Blut ist dicker als Wasser” …)

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