Folge 3.3: Du wirst gemocht

Moin ihr Lieben,

heute mal etwas aus der tiefen Schlucht meiner manchmal verwirrten Gedanken.

Ich schreibe nicht nur sachlich und fachlich über Trauma. Das ist nur die halbe Geschichte, wäre zu steril und würde dem Thema nicht gerecht werden. Wer von etwas keine Ahnung hat, sollte die Klappe halten, das ist eine meiner Grundregeln.

Ich kenne das Gefühl sehr gut, sich ausgeschlossen, verstoßen, allein und einsam zu fühlen. Und dabei verhalten wir uns doch nur so „seltsam“ und sind so „anders“, weil wir blutende Wunden mit uns rumschleppen. Wir ziehen mauern, nur um nicht noch einmal so verletzt zu werden.

Viel Spaß!

PS: Seid immer auf dem neusten Stand!

PSPS: In der Regel dürft ihr immer Dienstags und Freitags mit mir rechnen, außer es kommt irgwas dazwischen … -.- Von dem wir jetzt aber erst mal net ausgehen 😉

Musik (Lizenz): Living Nightmare by Snowflake (c) copyright 2016 Licensed under a Creative Commons Attribution (3.0) license. Ft: Blue Wave Theory & Like Music (cdk Mix) by Analog By Nature (c) copyright 2013 Licensed under a Creative Commons Attribution Share-Alike  (3.0) license. http://dig.ccmixter.org/files/cdk/43816 Ft: snowflake

Bild: https://unsplash.com/@coopery

Das 2. Bild der Ausgangssituation

nur-mann-und-frau

Menschen mit starren Gedankenmustern haben scheinbar dieses Bild vor Augen, wenn es um Geschlechter Vielfalt geht: Es gibt nur Mann und Frau. Nur diese beiden Formen, die vor allem der Fortpflanzung dienen.

Wenn ich oder andere, die sich für die LGBTQ+-Community einsetzten, mit Menschen diskutieren, die ziemlich viel gegen uns haben, dann taucht das als “Todschlag-Argument” auf. Es sei nicht natürlich. Es gibt eben nur diese Zwei, sonst würde die Menschheit ja aussterben, weil wir uns nicht mehr vermehren könnten

(Mal ein bisschen Srakasmus: Was wäre denn so schlimm dran, wenn in nächster Zeit nicht mehr so viele Menschen geboren würden?! Müssen wir dauernd Kinder bekommen? Sind wir nicht eine große Menschheitsfamilie und müssen gar nicht so doll unterscheiden zwischen “denen und uns”. Oder “Blut ist dicker als Wasser” …)

Hier gehts weiter zur Kunstausstellung und weiteren Ausführungen 😉

Meine erste Kunstausstellung

Aktuell ist es für Newcomer ja nicht der besse aller Zeitpunkte und Ausstellungsplätze für die gefertigte Kunst sind eine Rarität, aber wir haben ja das Internet. Nicht ganz das Galeriefeeling, aber wenigstens etwas.

Ich starte mit meiner ersten Kunstausstellung heute, zum Thema: Beziehungen und Geschlechter. Ja dieses komplizierte Wortkürzel:

LGBTQ+

Eine komische Abkürzung über die viel geredet, geschrieben, gesprochen, diskutiert und leider noch viel zu oft dagegen gehetzt wird.

Aber schauen wir doch mal hin. Was heißt das alles denn? Diese ganzen viele neuen Wörter.

Als Erstes stelle ich die Frage, ganz privat an mich selbst:

Wie glaube ich, nehmen die meisten Menschen, die sich stark, laut und toll über die LGBTQ+ – Community mokieren oder gar mit Hetze reagieren, die Welt “Mensch” wahr.

der-mensch

Lies hier weiter, wenn du mehr über die Ausgangssituation und deren erstes Bild wissen willst 🙂